Mediengruppe M. DuMont Schauberg erzielt 2014 Ergebnis von 4,9 Millionen Euro

Die Mediengruppe M. DuMont Schauberg hat 2014 ein Gesamtergebnis von 4,9 Millionen Euro erzielt und den Wert aus dem Jahr 2013 um 2,6 Millionen Euro übertroffen.

Der Umsatz ist dabei annähernd stabil geblieben, er betrug im abgelaufenen Jahr 539 Millionen Euro gegenüber 541 Millionen im Jahr 2013. Zur Mediengruppe M. DuMont Schauberg mit ihren drei Geschäftsfelder Regionalmedien, Fachmedien und Digital gehören unter anderem die Medienmarken Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Berliner Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung, EXPRESS, Berliner Kurier, Hamburger Morgenpost und regionale Anzeigenblätter sowie lokale Radio- und TV-Sender wie Köln.tv, TV Halle und joiz Germany. Über die Venture-Fonds Capnamic und DuMont Venture ist die Mediengruppe auch an jungen Unternehmen wie Rebuy, Picanova und Mediakraft beteiligt.

Weiterhin sinkende Auflagenzahlen der Tageszeitungen und Verschiebungen der Werbeumsätze, die die gesamte Branche treffen, haben sich im vergangenen Jahr auf der Umsatzseite ausgewirkt. Zu den ohnehin großen Herausforderungen der Branche kommt von diesem Jahr an die Belastung durch den Mindestlohn mit der Umstellung von Stücklohn auf Zeit vor allem in strukturschwachen Regionen hinzu.

Weiterhin positiv entwickeln sich die Reichweiten der Digitalangebote der Zeitungsmarken. Dort gehören der EXPRESS und die Hamburger Morgenpost zu den reichweitenstärksten Nachrichtenportalen Deutschlands. Vor allem die hohen Zugriffzahlen über mobile Geräte mit zum Teil über 50 Prozent sind dabei hervorzuheben.    

Die Zahl der Mitarbeiter in der Mediengruppe ging 2014 gegenüber dem Vorjahr um 144 auf 3267 zurück. 

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